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Hannover (dpa/lni) - In der Debatte um mögliche Tierschutz-Verstöße in der Putenmast hat die niedersächsische CDU-Fraktion jetzt ihre Vorwürfe abgeschwächt. Zunächst waren in einer von CDU-Fraktionschef Björn Thümler vorgelegten Resolution Hinweise auf eine gezielte Brandstiftung auch auf die Mastputenbrüterei
der Familie von Agrarministerin Astrid Grotelüschen (CDU) genannt.
In einem am Dienstag erstellten Antrag von CDU und FDP an den Landtag ist davon nicht mehr die Rede. Auch wird ein konkreter Tatzusammenhang mit radikalen Tierschützern offen gelassen. Die Staatsanwaltschaft Oldenburg hat bislang keine Erkenntnisse zur Ursache des Brandes und den Tätern. Das ursprüngliche Ziel der CDU, eine gemeinsame Resolution auch mit den Oppositionsfraktionen zu beschließen, ist geplatzt. Es hatte Streit über das Papier mit dem Titel «Keine Gewalt unter dem Deckmantel des Tierschutzes» gegeben.
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