Der ehemalige US-Vizepräsident und Friedensnobelpreisträger Al Gore ist vor allem als Klima-Aktivist bekannt. In 2006 hat er mit seinem preisgekrönten Dokumentarfilm “An Inconvenient Truth” einiges bewirkt, und seither ist Herr Gore unermüdlich dabei über den Klimawandel aufzuklären.

Worüber er sich bisher aber kaum geäussert hat, ist das zentrale Thema der Tierindustrie (die ja als Hauptursache der produzierten Grünhausgase gilt). Umso überraschender war es, als Al Gore vor kurzem in der US-Sendung Saturday Night Live endlich mal das Thema erwähnte.

Es war zwar nur ein einziger Satz in dem er sagte, dass wir aufhören müssten mit der Massentierhaltung (“We need to stop factory farming and start using sustainable agriculture.”), aber immerhin scheint er das Thema nicht mehr kategorisch zu ignorieren. Ein kleines Zeichen für ein wachsendes Bewusstsein?


(Quelle: www.vegan.ch)

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