• 2. Mai 2012 um 21:41

    Sollte man lieber aufhören Musik von Menschen zu hören die Fleisch essen ? Das Selbe gilt auch für Filme, Bücher und anderes geistiges Eigentum …
    Sollte man aufhören dies zu konsumieren ? Ist das überhaupt möglich ?
    Ich mein ihr Körper bezieht Energie aus Fleisch und somit auch das Gehirn …
    War Bill Gates Vegetarier? Benutzt ihr alle Apple-Betriebssysteme ?
    Wo fängt man an eine Grenze zu ziehen ? Ich will hier keine Zweifel säen … Ich versuche nur alle Seiten zu beleuchten ..
    (Bleibe natürlich trotzdem Vegetarier, mit dem Ziel bald vegan zu leben … )

    Viele liebe Grüße euch Allen …

  • 3. Mai 2012 um 10:24

    Ich denke nicht, dass es eine reine:

    Carnivorenwirtschaft
    Omnivorenwirtschaft
    Veggiewirtschaft

    gibt -> vielmehr ein inhomogenes Gemisch

    Allerdigngs wäre der Aufbau einer fair trade Veggiewirtschaft sicher interessant. In einer solchen hätte sich Bill Gates allerdings wohl net die Taschen vollkrachen können – aber man hätte ihn wohl auch net ehrlicher Verdienste entwürdigt, Steve Jobs war gewiss net asozial.

  • 3. Mai 2012 um 14:46

    Interessant, dass du das Thema im Forum eröffnest :) Wir hatten ja schonmal drüber geschrieben.

    Also ich für meinen Teil denke nicht, dass man so weit gehen kann. Wenn man keine Musik, Bücher, Filme… von Leuten, die Fleisch essen, mehr konsumieren will, bleibt ja praktisch gar nichts mehr übrig. Obwohl ich schon sagen muss, dass mir Stars, die vegetarisch oder vegan leben, sofort ein bisschen sympathischer sind, egal um wen es sich dabei handelt.
    Aber irgendwo sollte schon die Grenze sein – ich meine, man kann es auch übertreiben. Denn sonst müsstest du ja auch allen Leuten in deinem Umfeld, die Fleisch essen, die Freundschaft kündigen…

  • 3. Mai 2012 um 15:34

    Ich halte das eher für gefährlich. Ich meine, unsere Welt ist voll mit Fleischessern, da kann man sich nicht einfach so isolieren. Wenn man so weit geht, ist vielleicht irgendwann niemand mehr da, der zu einem steht und somit auch niemand mehr, den man überzeugen kann.
    Es ist ja auch wichtig, Dinge aus den Kriegen zu erfahren, um zu verstehen, dass es Blödsinn ist und man nicht auf die Idee kommt, sowas nochmal zu machen.
    Ich muss mir auch öfters Sachen von Bekannten anhören, die konventionelle Bauern sind und das trägt auf jeden Fall dazu bei, weiter den veganen Weg zu gehen.
    Liebe Grüße :)

  • 3. Mai 2012 um 15:45

    Marley,

    sie war auch mal voll von nur Atomkraftwerken und man kann sein anderes Ding machen, wenn man es für richtig hält und will –

    … davon ab musste Jobs sein Privatvermögen auch ins \“System\“ investieren, aber – 😉

  • 3. Mai 2012 um 16:22

    Aber das meine ich ja auch! Nur wenn man den Kontakt zur Außenwelt abbricht – wenn man sich nicht mir Atomkraftwerken beschäftigt hätte, auch wenn man es für blöd hält, hätte man niemanden davon überzeugen können, dass es Blödsinn ist, die Welt so zu gefährden!
    😉

  • 3. Mai 2012 um 16:36

    Die man hätte überzeugen müssen sind nicht die, die die Alternativen aufgebaut hätten, die man überzeugen müsste kann man zu Gunst der Energien für die Alternativen getrost hintenrunter fallen lassen – meine Meinung.

  • 4. Mai 2012 um 18:40

    Außerdem müsste man dann bei jedem Unfall, den man vielleicht hat, den Arzt oder den Sanitäter fragen, ob er Canivore ist, und sich dann weigern, sich von ihm behandeln zu lassen, falls er es ist? Fände ich schon krass ! :(
    Oder wenn z.B. ein Veggie Blut braucht, fragt er dann vorher , ob es auch von Veggis ist, was glaub ich gar nicht geht, da die Blutkonserven sicher auch gemischt werden oder ?

  • 4. Mai 2012 um 19:48

    Am sichersten ist wohl noch die \“Eigenblutkonserve\“ weil ->

    http://www.focus.de/politik/deutschland/aids-skandal-toedlicher-cocktail_aid_148531.html

    Was aber noch sicherer ist, ist, dass in einer Goldkriegkonkurrenzwirtschaft sozialehrlich gar nix sicher ist –

    Darum sollte man ein Alternativsystem aufbauen – aber ich wiederhole mich –

    Und diejenigen, die glauben net in die Grube fallen zu können, die sie anderen gegraben haben – naja – glauben ist gut –