• 23. November 2015 um 16:02

    Es gibt immer wieder Tiere, die gerettet werden. Vor dem Schlachthof, der Ausbeutung oder weil sie sich verlaufen, verflogen oder verschwommen haben.

    Bei einigen wird diese Rettung und das Gesunden von den Quälereien danach dokumentiert.

    Ich möchte den Anfang machen mit einem geretteten Bärenbaby das gefangen wurde, nachdem man seine Mutter umgebracht hat. Dieser kleine Bär sollte in einer Bärengallefarm eingesperrt werden. Bärengalle wird in der chinesischen Medizin verwendet. Wer Näheres zu den Qualen dieser Tiere wissen will schaut sich die Homepage von Animals Asia , die solche armen Tiere retten, an.

    https://www.animalsasia.org/de/

     

     

  • 23. November 2015 um 17:29

    Zu dem Thema gehören natürlich auch fast alle Tiere auf dem Hof Butenland (einige sind dort geboren und brauchten nie gerettet zu werden). Hier die Homepage – auf Facebook sind sie natürlich auch vertreten:

    http://www.stiftung-fuer-tierschutz.de/

     

  • 23. November 2015 um 17:50

    Gisela von Hof Butenland hat aus mir, nach dem Ansehen dieses Filmes, nach der Scham, die ich danach empfunden habe, eine Veganerin gemacht.

    Sie wurde gerettet von dem Team von Hof Butenland und hatte noch ein paar relativ gute Jahre dort.

    Ich bin immer noch entsetzt, wenn ich seh, was ihr und vielen, vielen anderen angetan wurde und wird, nur um eine Scheibe Käse auf dem Butterbrot und einen Schluck Milch im Kaffee zu haben.

     

  • 24. November 2015 um 12:29

    Oder Emil. Ich werd nie vergessen, welche Freude das war, als seine Mutter Lenchen ihn wiedersah und den anderen vorstellen durfte. Und Paul, wie der sich gleich über einen Freund freute, ich muss immer dran denken, wenn die sie heute als gute Kumpel sehe.

  • 25. November 2015 um 19:52

    Bachmuscheln und Teichmuscheln wurden gerettet
    Die Situation für die seltenen Tiere im Nebelbach ist dramatisch. Ein Grund ist die lange Trockenheit in diesem Sommer.
    Aus einem Artikel der Augsburger-Allgemeine 25.11.2015

    Die Situation für die seltene Bachmuschel hat sich am Nebelbach im Abschnitt von Oberglauheim bis Unterliezheim seit Ende Juli diesen Jahres dramatisch verschlechtert.

    Die extreme Trockenheit vor allem im Sommer hat dazu geführt, dass der Nebelbach über mehrere Wochen über die dafür angelegte Teichanlage und über einen Hydranten bewässert werden musste. Es wurde alles dafür getan, damit die Bachmuscheln überleben konnten.

    Um den Bestand der Tiere vor dem endgültigen Zusammenbruch zu bewahren wurde in Zusammenarbeit mit der TU München (Muschelkoordinationsstelle Bayern), der Regierung von Schwaben, der unteren Naturschutzbehörde am Landratsamt Dillingen sowie den Muschelbetreuern die Evakuierung der Bachmuscheln aus dem nun erneut fast gänzlich trockengefallenen Bachbett begonnen.

    Insgesamt zwölf ehrenamtliche Helfer aus dem Landkreis Dillingen und aus ganz Bayern kamen zur Hilfe, und sammelten die noch lebenden Bachmuscheln aus dem Bachbett.

    Nach einem harten Einsatztag konnten am Abend 621 Bachmuscheln und 72 Teichmuscheln gerettet und in einem ständig wasserführenden Abschnitt im Nebelbach wieder ausgesetzt werden.

  • 26. November 2015 um 21:04

    Was diese Kühe tun, nachdem sie vor dem Schlachter gerettet werden, ist unbeschreiblich.
    Wenn Milchkühe nach jahrelanger Milchproduktion aussortiert werden, ist ihr nächster und letzter Stopp das Schlachthaus. Diese Familie aus Overath brachte es nicht über’s Herz, ihre Kühe einfach sterben zu lassen. Stattdessen wählten sie einen ungewöhnlichen Weg:

    Die Lebenslust und Freude der sonst so behäbigen Kühe bei ihrem ersten Freigang ist schier unglaublich. Wir sollten Nutztiere anständig behandeln, auch wenn sie für den Betrieb „nicht mehr profitabel“ sind. Der Verein Kuhrettung Rhein-Berg sammelt Spenden, um altgedienten Milchkühen einen würdigen Lebensabend zu ermöglichen.

    Hier ist die Homepage von dem Verein:

    http://www.kuhrettung.de/

     

  • 27. November 2015 um 12:05

    Hier ein kurzer Bericht über Kuhrettung.de zum 3 jährigen Bestehen des Vereins.

     

  • 27. November 2015 um 13:17

    Ist gerade noch einmal gut gegangen:

    http://www.wochenanzeiger.de/article/170282.html (Foto) – Text bequemerweise hier:

    Unterschleißheim · Die Rettungsaktion dauerte zwei Stunden – dann war »Socke« wieder frei. Die neunjährige Katze war in einen Mauerspalt zwischen zwei Garagenwänden geraten und konnte sich nicht mehr selbst befreien.

    Mit vereinten Kräften gelang es der Aktion-Tier/Tierrettung München e.V. und der Freiwilligen Feuerwehr Unterschleißheim das Tier vor dem sicheren Tod zu bewahren.

    Die Katzenbesitzerin aus Unterschleißheim war auf ihre schreiende Katze aufmerksam geworden. Mit Entsetzen stellte sie fest, dass die Katze in dem schmalen Mauerspalt zwischen den zwei Garagen steckte. Der Mauerspalt war nur knapp acht Zentimeter breit und der Putz extrem rau. Die Katze steckte dort fest und konnte sich nicht mehr rühren. Offenbar hatten sich ihre Schulter und ihre Hüfte dort verkeilt. Den Kopf konnte sie zwar geringfügig auf und ab bewegen, aber nicht drehen.

    Die Bergung des Tieres gestaltete sich schwierig. Denn die Katze war für ihre Retter nicht erreichbar und damit auch nicht zu greifen. Alle Versuche, das Tier mit einem Kescher und mit einer Fangstange zu befreien, scheiterten. Es blieb nur eine Chance: technisches Gerät der Feuerwehr einzusetzen. Die Retter entfernten zunächst einen Eisenzaun. Der Weg war nun frei für die Tierärzte Dr. Sylvia Haghayegh und Daniel Schäffer. Doch das Tier aus dem Spalt herauszuheben, erwies sich erneut als Herausforderung, denn es steckte noch fester in dem Spalt, als es zunächst schien. Schließlich gelang die Befreiung von Socke schließlich aber doch.

    Die missliche Lage, in der sich die Katze befunden hatte, hinterließ keine ernsthaften gesundheitlichen Folgen, weil sie rechtzeitig gerettet werden konnte. Socke war leicht unterkühlt, hatte durch die starke Aufregung Herzrasen und einige verletzte Krallen.

     

  • 28. November 2015 um 16:31

    Hab ich gerade gefunden, ist schon etwas älter aber so drollich, dass ich es hier zeigen wollte.

    „Das ist Ludmilla, ein Schaf auf unserer Weide. Sie wurde vom Schlachter gerettet. Als einziges Tier ihrer früheren Herde überlebte sie, weil sie Menschen so sehr liebte… Deshalb hat sie sich auch immer so gefreut, wenn der Schlachter zum Abholen der Tiere kam. Traurige Ironie… Deswegen brachte er es nie übers Herz, das Tier zu schlachten. Zwei Tierfreunde, die sich mittlerweile auch mit dem Schaf angefreundet hatten, beobachteten dieses Schauspiel und kauften sie letztendlich frei und so landete sie auf unserer Weide… Heute ist sie außer Gefahr und glücklich in einer neuen Herde!“

  • 1. Dezember 2015 um 12:59

    Der Wochenanzeiger München schreibt am 24. November 2015 :

    Welche einsame Höckergans schließt Gänserich Willi ins Herz?

    München/Riem · Willi sucht eine Partnerin fürs Leben. Die stramme Höckergans Willi konnte gerade noch vor dem Tod gerettet werden. Sein Schlachttermin stand schon fest. Tierfreunde retteten ihn und brachten ihn in unser Tierheim.…

    So ganz glücklich ist Willi noch nicht über seine Rettung. Täglich maschiert er ruhelos auf und ab – stets auf der Suche nach einer passenden Gefährtin.
    Sein Grundstück bewacht er gut, sehr gut. Fremden Personen gegenüber ist er misstrauisch und meldet diese mit einem trompetenartigen Geschnatter laut an. Wer eine „Wachgans“ sucht, ist bei uns goldrichtig! Ein großzügiges Grundstück, ein Bach oder Weiher sollten dem Ganter allerdings schon zur Verfügung stehen.
    Wer also eine passende Höckergans-Dame für unseren Willi hat, dazu noch einen großen Garten mit Bademöglichkeit, der ist in unserem Wildtierbereich gern gesehen. (Beschreibung vom Tierheim)
    Bitte melden Sie sich zu unseren Besuchszeiten von Mittwoch bis Sonntag von 13.00 bis 16.00 Uhr direkt bei unseren Pflegern. Telefonische Auskünfte bekommen Sie unter Tel. 0174-7729600.

     

     

    Hoffentlich ist die Schutzgebühr recht hoch, dass Willi auch Weihnachten überlebt.

  • 4. Dezember 2015 um 19:45

    Hier ein Bericht über eine Putenrettung:

    http://land-der-tiere.de/puten/

  • 4. Dezember 2015 um 20:21

    Sind das schöne Filme! Den ersten musste ich abbrechen.

    Ich dachte immer „naja, Puten halt.“ Dass sie so liebenswert sind habe ich jetzt gerade erkannt.Was für schöne Töne sie machen! Auch mit dem „Land der Tiere“ möchte ich mich näher befassen.

    Danke, Bertel.

  • 7. Dezember 2015 um 11:06

    In der Schweiz gibt es einen netten Lebenshof.

    http://www.tante-martha.ch/diebewohner/

     

  • 10. Dezember 2015 um 23:50

    Neugeborene Welpen, die lebendig begraben wurden, bekommen durch Animals Asia eine zweite Chance
    10. Dezember 2015

    https://www.animalsasia.org/de/media/news/news-archive/newborn-puppies-buried-alive-in-china-given-new-lease-of-life-by-animals-asia.html

     

  • 31. Dezember 2015 um 21:53

    Eine kleine Gruppe hat sich im Sommer hierher gerettet. Jetzt mussten wir uns ein neues Plätzchen suchen. Aber das Cafe war unsere erste Zuflucht. Vielen Dank dafür, einen guten Rutsch und ein lebendiges und fruchtbares Jahr 2016 wünsch ich dem Cafe!