• 1. August 2015 um 13:29

    …und hier nochmal mongolisch, mit auch diesem hohen wie gepfiffenem Gesang:

  • 1. August 2015 um 14:36

    Das Pfeifen sind die Obertöne, die Kehlkopfstimme erzeugt nur einen sehr obertonreichen Klang, so dass bei der anschließenden Filterung die Obertöne lauter zur hören sind. Kargyra kann ich ganz gut, den Khömei ziemlich. Hooso ist einer meiner Lehrer in diesen Techniken. Man sagt, die besten Sänger des Khömei kämen aus Tuva, angrenzend im Nordwesten der Mongolei. Hier ein Konzert von Huun Huur Tu, die zu den besten Gruppen dieser Gattung gehören:

    Sehr schön auch die Aufnahmen von Huun Huur Tu zusammen mit dem Bulgarischen Frauenchor Angelite. Hier ein Stück daraus:

    Es lohnt sich noch andere Stücke dieser Aufnahme anzuhören…

  • 1. August 2015 um 14:43

    Ha! Prima!
    Huun Huur Tu hab ich Dir doch als Link geschickt. Ist das schön und lustig, dass wir ähnliche Musik mögen. Ich dachte ich schick Dir was neues, da kennst Du die schon. Hab auch vor Jahren ( hatte Ärger weil ich die Musik in der Meisterkabine gehört hab) mal gesucht wo dieses Tuva liegt. Hatte davor nie etwas von diesem Land gehört.

  • 1. August 2015 um 15:09

    So, ich hatte gerade 999 Beiträge, du 222. :woohoo:

    Zum 1.000 Beitrag schenke ich euch meine liebsten Chorstücke:

  • 1. August 2015 um 16:11

    Lieber Bertel,
    ich gratulier Dir ganz herzlich zur 3. Null!!!
    Find ich ganz toll!
    Hier, extra für Dich ein kleiner Film aus Baro einem kleinen Dorf in Guinea in West-Afrika, wo ich leider nie gewesen bin.

    Keine Bewegung ohne Klang.

  • 1. August 2015 um 17:24

    oooh, danke! Ein sehr schöner Film.

    Als Dank bekommst was von meinem afrikanischen Lieblingsmusiker r.i.p.

  • 2. August 2015 um 7:51

    Und zum Sonntag gibts nochmal was fröhliches aus Zimbabwe. Das war, als ich dort war, 1981, ein wunderschönes Land. Ja, sicher gabs dort auch Armut aber Schwarz und Weiß haben nebeneinander, miteinander gelebt, nicht wie in Südafrika, wo ich mehrmals in die Situation kam mich für die Weißen zu schämen.
    Heute liegt Zimbabwe in Schutt und Asche und die heutigen Bilder der fröhlichen Orte von damals, treiben mir das Wasser in die Augen.

  • 2. August 2015 um 9:21

    Als ich viel mit Franzosen aus der Karibik zusammen war habe ich oft sowas gehört:

  • 5. August 2015 um 12:30

    So, da bin ich wieder. Hatte Urlaubsgäste und hatte mich deshalb rar gemacht.
    Nachdem der Piton gerade ausgebrochen ist, ich verfolge etwas die Vulkane und ihre Aktivitäten, hab ich mich mal in dieser Region musikalisch umgesehen. Ist dem Stil oben ähnlich.

  • 5. August 2015 um 19:43

    Ohne Worte….

  • 5. August 2015 um 20:48

    \“Malagueña Salerosa\“ von Chingon (iTunes)

  • 7. August 2015 um 16:50

    Wenn Du jetzt mit Klassikern wie John Mayall kommst …. na ja, wir hatten hier schonmal einen Thread, da haben wir schon ausgiebig diese gewürdigt. 😉

    Ich war kürzlich bei einem Konzert vom Tiburtina Ensemble und habe mir die CD \“flos inter spinas\“ gekauft, die höre ich gerade, sehr zu empfehlen wer Gregorianik mag:
    http://tiburtina-ensemble.com/en_audio.html

    Tante Edith meint ich sollte euch vielleicht noch einen yt-link gönnen. aber klar doch, hier ist er:

  • 7. August 2015 um 17:14

    Ja,ok, das hatte ich anfangs ja geschrieben :-)
    Mir war da gerade so nach dieser Musik.

    Hast Recht. Wir sollten unsere Reise fortsetzen.
    Und vielleicht reist ja noch jemand mit ?
    Mit kirchlichen Sachen hab ich meine Probleme.
    Hab aber auch nen schönen Chor hier.

    Die bulgarischen Stimmen haben mich schon immer, naja, die letzten 30 Jahre, fasziniert.

  • 7. August 2015 um 20:17

    Hm, erinnert mich an \“Angelite\“, ist aber klar. Auch ein bulgarischer Frauenchor.

    Georgischer Chorgesang ist auch sehr schön, wenn Du mal Gelegenheit hast irgendwo diesen Film zu sehen, lass Dir das nicht entgehen:

  • 7. August 2015 um 20:27

    Hab mir das gerade angesehen. Den Film gibts auf DVD bei Amazonde für knappe 20 €.
    Ist er das wert? Es sind 3 Bewertungen dort, eine davon ist übel.
    Die Musik spricht mich sehr an.
    Daankeschön.