• 20. Oktober 2015 um 15:01

    Diese Reportage aus der Süddeutschen schildert einen Tierversuch der etwas anderen Art: http://reportagen.sueddeutsche.de/zurueck-zur-natur . Nun gut, für Veganer, insbesondere für begeisterte Fans von Rosa-Mariechen auf Hof Butenland, ist das Ergebnis nicht wirklich überraschend.

    Was ich im Internet über den „Biohof“-Besitzer Volker Zahn gelesen habe, lässt hoffen, dass die Schweine tatsächlich noch ein paar glückliche Jahre vor sich haben und nicht in Kürze den Weg zum Schlachter antreten müssen.

  • 20. Oktober 2015 um 15:05

    Ich kann Euch nur raten, diesen Artikel zu lesen und anzuschauen.

    Nehmt Euch etwas Zeit, er lohnt sich und macht innerlich froh 

     

     

     

     

  • 20. Oktober 2015 um 16:10

    Absolut lesenswerter Artikel, habe davon einen Auszug auf Facebook gesehen – aber jetzt komplett gelesen. :)

  • 20. Oktober 2015 um 17:01

    Liebe Nadine,

    kennst Du Hof Butenland?

    http://www.stiftung-fuer-tierschutz.de/hof-butenland/

    Da kannst Du tagelang lesen, lachen, weinen, Dich freuen und im Tagebuch Bilder und Filme kommentieren ohne Anmeldung.

    Da findest Du uns von Käthes Weide wieder.

    Wie sind da jeden Tag anzutreffen.

    Da kannst Du auch Rosa Mariechen, von der Inga schreibt, kennen lernen.

    So. Genug Reklame für das Kuhaltersheim an der Nordsee gemacht.

  • 21. Oktober 2015 um 8:52

    Der Hof Butenland steht schon lange auf meiner to-do-Liste (womit ich mich noch intensiv beschäftigen möchte). Bis jetzt habe ich mich intensiver mit „Gnadenhöfen“ für Hunde und Katzen beschäftigt. Mich interessieren auch sehr die beiden Höfe von dem Tierschutzverein ETN.

    Käthes Weide ist hier eine Gruppe, der man beitreten muss, um mitlesen zu können, richtig?

  • 21. Oktober 2015 um 9:40

    Genau. Die Gruppe ist im „Tagebuch“ von Hof Butenland entstanden und weil wir so viel zu erzählen hatten, haben wir uns im Veggiecafe  „einen Tisch reserviert“  und treffen uns da mehrmals täglich.

    Wenn Dich der Butenland-Virus erwischt hat, schaust Du kaum mehr in andere „Gnadenhöfe“ .

    Jan Gerdes hat mal gesagt, sein Hof sei kein Gnadenhof, weil die Tiere nichts verbrochen hätten, dass man Gnade walten lassen sollte. Sein Hof sei ein Lebenshof, ein Kuhaltersheim, in dem inzwischen auch viele andere Tiere wohnen und das auch jetzt inzwischen eher einem Mehrgenerationen-Hof gleicht. Welche Tiere? Rinder, Pferde, Schweine, Hunde Katzen, Gänse und Enten. Du kannst die Lebensgeschichte von jedem Tier lesen und im Tagebuch gibts immer Neues.

    Schau Dich doch einmal dort um und freu Dich an den Tieren und staune über die riesige Weite, die diesen Tieren zur Verfügung steht. Ich möchte es nimmer missen.

     

  • 21. Oktober 2015 um 10:07

    Habe mich ein wenig umgeschaut auf der Homepage, nicht nur tierlieb, auch sehr unterhaltsam. Das ist aber kein Grund für mich, die Augen oder meine Hände von anderen Höfen zu lassen, die ebenso tierlieb sind.

  • 21. Oktober 2015 um 10:17

    Liebe Nadine,

    so war das doch auch nicht gemeint!!

    Ich will mir auch mal die ETN Höfe ansehen.

    Alles, wo Tiere gerettet werden und dann ein freies Leben haben, ist wichtig und muss beachtet werden.

    Ich bin auch öfters mal auf der Seite von Gut Aiderbichl gewesen, bis ich da einiges, sogar persönlich, mit bekommen habe.

    Auch die Rettungsaktion vom Seitenanfang wird mich dort immer mal hinschauen lassen.

    Jetzt werd ich ETN googlen.

     

  • 21. Oktober 2015 um 10:50

    Persönlich kenne ich bisher nur den „Gnadenhof“ für Hunde und Katzen „Refugium für Tiere in Not“ in Castrop-Rauxel. Das ist ein sehr kleiner Hof und dort kann ich einfach so hinfahren, wenn ich Zeit habe, halte Quätschchen mit der Frau, die den Hof „führt“ und schnappe mir 1 oder 2 Hunde zum spazieren gehen. Dort leben 8 Hunde, die alt und krank sind – die Katzen sind Freigänger. 3 Esel gibt es dort und einen Hahn und einige Hühner – ich habe noch NIE so gesunde, wunderschöne Hühner gesehen – der Wahnsinn – man muss ja erstmal wissen, wie diese wundervollen Tiere aussehen können. Vor den Eseln hatte ich anfangs großen Respekt, aber eine ist ein Schmuse-Esel :)

    Mein nächster Besuch wird wohl in Duisburg anstehen (Tiergnadenhof und Jugendfarm Duisburg). Der ist schon etwas größer.

    Auf den ETN-Gnadenhöfen kann man sich auch für ein Praktikum bewerben – das würde ich unheimlich gerne machen, weiß nur momentan nicht, wo ich es zeitlich hinschieben kann.

    Im Mai habe ich meinen Onkel in Spanien (Nähe von Alicante) besucht und habe dort 3 Tage und Nächte auf einer Tierschutz-Finca (flehende Augen von Torrevieja) verbracht. Das war sooooo toll. 35 Hunde, über 60 Katzen (fast alle gemeinsam im Rudel mit den Hunden). 1 Pferd, 2 Esel, 3 Enten, viele Hühner, 2 Hähne (getrennt) und eine Außenstation für kastrierte Katzen, die wieder entlassen werden. Die meisten Hunde und Katzen dort stehen zur Vermittlung. Nächstes Jahr steht die Planung schon für den nächsten Aufenthalt. Diese Finca hat leider keine Homepage.

    Im Sommer wollte ich 3 Tage auf dem Franziskus im Kalletal verbringen (Tierheim für Hunde und Katzen mit getrennter Rudelhaltung, Affen). Dies hat mir nicht gefallen und ich habe den Besuch nach 1 Tag abgebrochen.

    Gut Aiderbichl steht ebenfalls auf meiner to-do-Liste :)

  • 21. Oktober 2015 um 11:26

    Hab mir grad mal die Tiergnadenhof und Jugendfarm in Duisburg angesehen.

    Bin begeistert. Der hat die Jugend mit ins Boot geholt. Prima. Eine Win-Win-Situation.

    Hoffentlich isf er noch lange bei Kräften.

    Da ich ein „Katzenasyl“ habe, kann ich nicht weg fahren.

    Es ist von mir aus 100 km näher als Butenland, aber immer noch 550 nicht machbare Kilometer.

    Da bleibt mir aber immer noch der Rechner.

  • 21. Oktober 2015 um 11:43

    Zuhause habe ich 2 Stubenlöwen, habe aber meine Mutter und meine Schwester so gut erzogen, dass sie 2-3 x am Tag vorbeikommen und am WE sogar bei mir nächtigen, wenn ich ein paar Tage weg bin *g*

    Meine 6 Streuner-Schützlinge (die betreue ich auf diversen Autohöfen) werden von den Inhabern versorgt, wenn ich genug Futter da lasse. Nur der Hofhund macht mir mittlerweile mehr Sorgen. Seit ein paar Monaten geh ich nach der Arbeit ab und zu mit ihm spazieren, verbringe auch jeden Tag meine Pause auf dem Hof (eigentlich um meine Streuner-Schützlinge zur versorgen). Aber der Hund ist so einsam, da habe ich angefangen, mich mit ihm zu beschäftigen. Na ja – als ich letztes Mal 2 Wochen Urlaub hatte, ist er abgehauen. Jetzt ist das Gelände besser gesichert, aber er tut mir schon sehr Leid, der arme Kerl. Allerdings gibt es viele Tiere, die es weitaus schlechter getroffen haben.

  • 21. Oktober 2015 um 11:44

    Dagmar, woher kommst du, wenn ich fragen darf?

  • 21. Oktober 2015 um 11:56

    Ich komme aus der Mitte von Oberfranken, aus Kulmbach.

    Habe im Moment 3 Kater im Haus und 5 draußen, die zum Essen kommen, die aber teilweise auch ein schönes zuhause haben, jedenfalls 2 davon. Dann kommen regelmäßig 2 Igel zum Essen und auch Marder, Elstern und Amseln bedienen sich am Katzenfutter. Anscheinend hat der größere der 2 Igel Junge, was ich an den Hinterlassenschaften erkenne.

    Wo wohnst Du?

  • 21. Oktober 2015 um 12:24

    Ich wohne in Gelsenkirchen, das liegt im Ruhrgebiet. Schalke (Fußball) ist ein gängiger Begriff :) der Ruhrpott wird zwar immer grüner, aber so richtig schöne, weite Natur haben wir hier nicht. Würde mir am liebsten einen Bauernhof zulegen, aber das ist mit dem Weg zur Arbeit nicht vereinbar. Mal sehen, was die Zeit noch so ergibt.

    Katzen zieht es ja dahin, wo sie sich wohl fühlen – und bestimmt auch, wo es besser schmeckt :) bei einer Freundin von mir ist es ähnlich, sie hat selbst 3 Katzen, füttert aber von den Nachbarn 2 mit und hat diese sogar kastrieren lassen.

  • 21. Oktober 2015 um 16:01

    Bei mir wohnen auch nur Zugelaufene.

    Für die letzten 2 hab ich viel Zeit gebraucht, bis sie Vertrauen hatten und ins Haus kamen. Bei Gustav hat es 3/4 und bei Alfons 1/2 Jahr gedauert.

    Die Lieben auf Käthes Weide haben die Aktion mit Alfons mitbekommen und mich unterstützt und nachgefragt und eigentlich haben sie alle mit geholfen.

    Zu besten Zeiten hatte ich 7 ausgewachsene, zugelaufene Katzen. Ich bin sicher, das spricht sich rum unter den Sofatigern, wo man wohnen kann und wo was zu Essen steht.

    -und irgendwie verstehen auch die Igel die Katzensprache :-)