• 1. März 2014 um 23:52

    Eine gute Quelle, die die Studie auseinander nimmt. Mit fachlichen Argumenten.

    Alleine der Vergleich der Versuchspersonen (1300) mit dem anderer Studien (140000) ist schon sehr lustig. :laugh:

  • 7. März 2014 um 12:20

    Alleine die unzureichende Fragestellung ob die Krankheiten etwa schon vorlagen, bevor die betreffende Person \“vegetarisch\“ wurde, entlarvt sie als absolut unwissenschaftlich und ohne jegliche Aussagekraft:

    Der Grund für das vergleichsweise schlechte Abschneiden der Vegetarier hier könnte daran liegen, dass eine vegetarische Ernährung von wissenschaftlicher Seite oftmals zur Gewichtsreduzierung und zur Förderung der Gesundheit empfohlen wird, schreiben die österreichischen Autoren. Demnach könne der Vegetarismus eine Reaktion der Betroffenen auf bereits vorher vorhandene Krankheiten sein. Folglich wären sie nicht durch die vegetarische Ernährung erkrankt, sondern waren schon zuvor davon betroffen.

    Die befragten \“Vegetarier\“ haben sich auch nicht pflanzlich ernährt sondern es handelte sich um jegliche \“Sonderformen\“, wie lacto-, pesco-, ovo- \“Vegs\“, also nicht ganz wirklich Vegetarier.

    Die Ergebnisse der Arbeit sind mittels Befragungen zustande gekommen.

    Also keine objektiven Fakten, also Ergebnisse medizinischer Untersuchungen welche wissenschaftlich verifizierbar sind, sondern subjektive Angaben der Befragten. Eventuell schauen Leute, welche sich als \“Vegetarier\“ bezeichnen nur etwas genauer auf ihr Wohlbefinden als Leute, die nicht über ihre Ernährung nachdenken.

    Diese Studie ist ergo überhaupt nichts wert, nichtmal als Beschäftigungstherapie für arbeitslose Pseudowissenschaftler zu verbuchen.