• 18. Juli 2015 um 19:14

    Also ich finde einige Seiten im Jägerblog sehr informativ und aufklärend wes Geistes Kinder diese Jäger sind.

  • 18. Juli 2015 um 20:12

    Klar brauchen die eine Beschäftigung, wenn sie da aus lauter Naturliebe in der Natur sitzen mit ihrer Flinte und in die Bäume starren. Und Natur und Sex und Tod ist ja eh alles eins. Danke für den Link auf diese merkwürdige Seite. Aber ich halt es da auch nicht lange aus.

  • 24. Juli 2015 um 11:04

    Hallo Nefasu
    wie geht es Dir? Was macht die \“Problemfamilie\“

  • 27. Juli 2015 um 6:21

    Huhu, Nefasu,
    wir hören gar nichts mehr von Dir. Schade.

  • 27. Juli 2015 um 10:23

    Momentan bin ich leider beruflich, sportlich und Aktivistisch ziemlich beschäftigt. Ich probiere mich hier in Frankfurt gerade durch verschiedene Aktivistennetzwerke, was in der Phase des Kontaktaufbaus immer ein wenig mehr Zeit kostet 😉

    Mit der \“Problemfamilie\“ sind wir erstmal unzureichend verblieben. Wir hoffen noch, dass es beim nächsten \“Familienessen\“ nicht zum Gau kommt.

    Die \“offiziellen\“ Regeln:

    • Nicht über vegane Themen reden (Tierleid, Massentierhaltung, etc.)
    • Nichts Jäger-kritisches äußern
    • Jäger dürfen immer über die Jagd reden
    • Wir dürfen nicht den Raum verlassen, wenn über das Thema geredet wird (Gastgeber \“fühlen sich dann gestört\“; Thema einfach \“runterschlucken\“)
    • Vegan kochen \“für die Familie\“ bei Feiern ist undenkbar
    • Nicht über Tipps für kleine vegane Umstellungen reden (z.B. dass 90% aller Kuchenrezepte ohne Ei auskommen, anstatt Butter auch überall Pflanzenmagarine verwendet werden kann)

    Natürlich nicht akzeptabel für uns. :dry:

    Ps: Ich lese natürlich weiterhin aktiv mit 😉

  • 27. Juli 2015 um 10:42

    Dankeschön, dass Du Dich gemeldet hast.
    Eure \“offiziellen\“ Regeln sind in der 2.Hälfte schon happig!
    Das würde mir auch Probleme bereiten.
    Wenn hier alle zusammen sitzen und ,wie gestern, über Pfefferhaxen reden, bin ich aufgestanden und hab die Blumen gegossen. Hab mich zwischendurch immer mal kurz wieder hin gesetzt. Als sie mit dem Thema fertig waren, bin ich sitzen geblieben.
    Ich hätte das nicht ausgehalten.

  • 28. Juli 2015 um 8:14

    Danke für Dein Lebenszeichen.
    Das ist ja krass. Wenn diese Jäger nur Bekannte wären, also keine Familienmitglieder, hätte man den Kontakt einschlafen lassen. So was muss man sich nicht antun. Freunde sucht man sich aus. Und das geht bei Familie nicht. Die hat man.

    Ach, wie heißt es so schön. Das Verhalten anderer ändert sich nur, wenn man das eigene Verhalten ändert.

    Ich würde im Vorfeld einzelne Gespräche führen und erklären wie ungleich und verletzend die Absprachen für mich sind und sie mögen sich beim Treffen doch mal gemeinsam darüber unterhalten, was sie jetzt von mir gehört hätten und wie es in Zukunft weiter gehen soll, weil es so für mich untragbar ist. Dann zum Treffen nicht hingehen, nur die Antwort abwarten. Sollte kein Änderungsangebot kommen würde ich nicht mehr zum Treffen gehen. Den einzelnen könnte ich ja besuchen. Im Kontakt mit einem Einzelnen lässt sich ein Gesprächsthema besser wählen, notfalls gehen, wenn er es nicht verstanden hat.

    Vielleicht passt der Plan für auch für Dich.

  • 28. Juli 2015 um 9:59

    Hui, ja, schön von Dir zu hören, aber nicht schön, was Du Dir da antun lassen musst. Amandas Vorschlag finde ich gut, zu zweit geht wahrscheinlich mehr als in der Gruppe, jedenfalls könnte man jeden gesondert darauf stoßen, dass die familiäre Rücksichtnahme höchst ungleich verteilt ist. Zumindest solltest Du doch rausgehen dürfen, statt Dich zum Wohle des Gastgebers mit dessen Wissen quälen lassen zu müssen.

  • 9. September 2015 um 16:07

    Ein Schelm, wer Böses denkt….
    Dieses Mal sind die Jäger in Gefahr.
    Da kann der Schuss auch schon mal nach hinten losgehen:

    Vorsicht fehlerhafte Munition: Arbeitsschützer warnen Jäger vor Explosionen beim Schießen

    9. September 2015 7:20

    Eine Schnellwarnung zu einer bestimmten Art von Jagdmunition gibt das Landratsamt Lichtenfels heute heraus. In einer so genannten RAPEX-Schnellwarnung warnt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin vor Sako-Patronenmunition Kaliber 308 Win Hammerhead.
    Das sind Teilmantelgeschossen für Jagdgewehre. Sie werden in Packungen zu 20 Patronen verkauft und sind aber mit fehlendem oder unzureichendem Treibpulver hergestellt worden, so die Warnung. Beim Verschießen dieser fehlerhaften Munition kann es Explosionen oder Fehlzündungen geben. Betroffen sind Produktionseinheiten mit folgender Verpackungsnummer: 120315.
    Wer solche Munition besitzt – vermutlich Jäger – darf diese nicht benutzen und sollte sich mit der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in Dortmund in Verbindung setzen.

  • 28. September 2015 um 12:28

    Hier ein Mitbringsel vom Surfen: http://www.sueddeutsche.de/wissen/archaeologischer-fund-in-sachsen-jagende-tiere-gegrillte-jaeger-1.2660481

    Offenbar hatten die Menschen auch im Mittelalter kein ganz reines Gewissen bei der Jagd. Lieber Nefasu, was würden denn Deine Verwandten dazu sagen, wenn Du ihnen mit solchen Fantasien kommst?

  • 1. Oktober 2015 um 17:21

    So etwas wie Mitleid mit Tieren bräuchte ich gar nicht ins Gespräch zu bringen. Das würde bestenfalls Spott und Hohn auslösen, als eine Beschäftigung mit dem Thema.

    Ich finde des Bild sehr interessant, allerdings überrascht es mich nicht wirklich:
    Ich denke, dass sich das „reine“ Gewissen der Jäger nicht zeitlich abstecken lässt. Damals wie heute gab / gibt es sicherliche Jäger, welche keine Skrupel beim töten von Lebewesen haben (vllt. sogar ihren „Spaß“?) und andere, welche sich ihrer Verantwortung bewusst sind.
    So unterstütze ich z.B. jede Form der Schmerzbegrenzung bei Wildtieren. Sprich Jäger, welche nicht für Trophäen oder Fleisch Tiere töten, sondern weil diese verletzt oder schwer krank sind, z.B. wenn Rotwild nach einem Autounfall tagelang unter schlimmsten Schmerzen durch den Wald taumelt. (Dabei sollte es natürlich imer Zweifelsfall Rücksprache mit einem Veterinär geben)

    Es gibt mMn. auch einen Unterschied aus welchem Antrieb man Tiere tötet. Ob man, wie heute, Tiere für Trophäen oder Fleisch tötet, oder um, z.B. zu Zeiten der Amerikanischen Ureinwohner, das Überleben des Stammes im Winter zu gewährleisten. Der Respekt gegenüber des getöteten Lebewesens ist dabei mMn. von zentraler Bedeutung. (Heuzutage: Alles wegwerfen, was man nicht verwerten möchte. Man hat ja genug in Reserve; Damals: Trauern, danken, und versuchen so wenig wie möglich zu töten)

    Es gab leider schon zu viele solcher Diskussionen, welche mit dem Totschlagargument „Nahrungskette“ (trotz Einwand ein solch komplexes System entspräche weniger einer Kette, als einem Netz) geendet haben.

    Ps: Sorry, die Spoiler-Funktion existiert nicht mehr. Meine Monologe gibt es nun im Großformat -.-:

    A = Veganer
    B = Fleischesser (Jäger)
    Ein Auszug aus einer meiner Lieblingsdiskussionen zum Thema „Fantasie“:
    B: „Tiere sind zum essen da. Und Rind ist ein natürliches Nahrungsmittel!“
    A: „Weh dem Menschen, wenn nur ein einziges Tier im Weltgericht sitzt.“
    B: „Wird nie passieren. Tiere sind dumm.“
    A: „Dann dürfen wir als Menschen töten, die nicht so klug sind wie wir? Menschen sind ja auch Tiere.“
    B: „Ne, nur Tiere außer Menschen.“
    A: „Also auch deinen Jagdhund?“
    B: „Ne, den auch nicht.“
    A: „Wieso? Ist doch auch ’nur‘ ein Tier.“
    B: „Aber den mag ich.“
    A: „Und ich mag Schweine genauso wie Hunde.“
    B: „Ich glaube wir kommen hier nicht weiter.“
    (pause)
    B: „Nehmen wir einmal an du würdest auf einer einsamen Insel stranden und nichts außer Fleisch ..“
    A: „Tieren“
    B: “ … Tieren, essen können. Würdest du freiwillig verhungern?“
    A: „Ich würde erstmal die vom Schiffbruch verendeten Menschen verzehren, bevor ich mich auf mache und wehrlose Tiere töte.“
    B: „Leichen essen? Pfui!“
    A *wirft einen Blick auf das Schnitzel vor B und verdreht die Augen*
    (kurze Zeit später)
    B: „Ohne Fleisch könnte der Mensch nicht leben.“
    A: „Also leben in Afrika die lebenden Toten?“
    B: „Wie?“
    A: „Naja in Afrika können sich die Leute kein Fleisch, Milch oder dutzende Hühnereier leisten.“
    (kurze Stille)
    A: „Stell dir mal vor, du würdest auf einer Insel stranden und könntest nichts außer Hirse, Reis, Obst und Wurzelgemüse essen. Ähnlich wie die Menschen in großen Teilen Afrikas.“
    B: „Das ist völlig unlogisch. Es gibt überall Tiere zu jagen.“
    A: „Ohne Flinte? Ohne Falle? Ich würde gerne sehen wie du nackt mit einem Rind ringst.“
    B: „Das würde ich niemals machen!“
    A: „Aber Rind ist doch dein natürliches Nahrungsmittel.“
    B: „Ich glaube wir kommen hier nicht weiter.“

    Fazit: Leider hört die Vorstellungkraft von Fleischessern (u.a. Jägern) dort auf, wo die Realität beginnt.

  • 2. Oktober 2015 um 9:05

    Lieber Nefasu,

    schön, hier wieder von Dir zu lesen! Auch wenn es ein Dialog ist, bei dem die besten Argumente nichts nützen (oder vielleicht doch, vielleicht geht der Same ja irgendwann auf). Der Irrsinn hat Methode und die ewig wiederholten „Wahrheiten“ der Karnivoren dienen ja leider nicht dem Erkenntnisgewinn, sondern der Bequemlichkeit.

  • 9. Oktober 2015 um 9:10

    Irgendwie funktioniert es bei diesem Forum nie den ersten ungelesenen Beitrag angezeigt zu bekommen und man muß erst das Forum durchblättern. Nun, der Schwerpunkt der Seite scheint auch nicht mehr Forum sondern irgend etwas anderes zu sein. Jedenfalls bin ich beim blättern über den Begriff „Problembär“ gestolpert und mir schoß sofort das Wort „Flüchtlingskrise“ durch den Kopf. Oder „Asylantenflut“.

    Ein Bär oder ein Flüchtling ist solange gut, solange er nicht existiert. Das Asylrecht steht im Grundgesetz und wird vehement verteidigt – solange es niemand in Anspruch nimmt. Sobald aber irgendwo eine totalitäre Regierung auftaucht oder Krieg herrscht (an dem wir durch Waffenexporte fett verdienen), die Menschen davor scharenweise fliehen, dann werden die Flüchtlinge zur Krise, das Asylrecht zur Naturkatastrophe und in Bayern bei der CSU will man dieses Grundrecht am liebsten so formuliert sehen, dass es möglichst nie angewendet werden kann und dass die Leute doch gefälligst in den Herkunftsländern verrecken.

    Sorry für das OT.

  • 9. Oktober 2015 um 10:14

    Hallo Bertel,

    Du bist hier bei Jagd und Jäger.

    Was soll das mit den Flüchtlingen unter dieser Überschrift ?

    Ich finde es absolut makaber, dieses HIER zu posten, da es das Thema „Die Natur das Menschen“ im Cafe gibt.

    Vielleicht nimmst Du Deinen Beitrag hier raus und stellst ihn dort rein.