• 3. April 2012 um 18:01

    hey ihr leute des guten geschmacks!
    ich plane ende juni mit dem rucksack 10 tage lang irland unsicher zu machen. nun bin ich mir etwas im unklaren wie ich mich vor ort verpflegen soll weil ich keinen gaskocher oder sowas in der art mitnehmen möchte. hat jemand vlt erfahrungen mit dem thema und kann mir ein paar tipps geben? ein paar dosen brotaufstrich werde ich natürlich mitnehmen aber ich wollte nicht für 10 tage essen einpacken, hab auch so genug zu schleppen =P

  • 5. April 2012 um 19:50

    Hallo Jan21
    Was Du dort bestimmt vermissen wirst,ist gutes Brot. Zumindest haben wir es damals vor über 30 Jahren vermisst- da gab es nur Pappbrot- aber vielleicht hat sich bis dahin etwas geändert. In welche Gegend von Irland willst du denn fahren, oder willst Du ganz Irland bereisen.
    In den grösseren Städten wird es vielleicht einfacher sein sich vegan zu ernähren, aber auf dem Land… B)

    Aber vielleicht hat noch jemand aktuellere Erfahrungen als meine , die aus den 80 Jahren stammen.

    Wünsche Dir jedenfalls viel Freude , von der Landschaft her ist es sehr schön dort!
    lieben Gruss
    Maya

  • 5. April 2012 um 21:19

    die genaue gegend steht noch nciht fest aber ich will die größeren städte schon eher meiden außer dublin aber da will ich auch nicht so lange verweilen. ich denke mal nur den tag meiner an und abreise.

    da gibts nichtmal ordentliches brot? dann bin ich ja total aufgeschmissen weil ich eigentlich gedacht habe mcih hauptsächlich davon zu ernähren weil kochen ja ausfällt und essen gehen genauso wie imbissbuden. ich glaube über das thema sollte ich mir mehr gedanken machen, besonders wenn du recht hast maya und es heute auch noch so ist…

  • 6. April 2012 um 10:13

    Nimm doch mal hier Kontakt auf:
    http://www.vegetarian.ie/

    Obst und roh-verzehrbares Gemüse gibt es überall. Toastbrot mit Marmelade, Haferschleim (mit Wasser gekocht), gibt überall zum Frühstück.

  • 6. April 2012 um 11:09

    Jan_21 schrieb:

    ich plane ende juni mit dem rucksack 10 tage lang irland unsicher zu machen. […] hab auch so genug zu schleppen =P

    Das liegt dann eindeutig am Rucksack. Du solltest Dir unbedint einen kleineren zulegen, dann kommst Du nicht in Versuchung soviel Kram mitzunehmen. Sind ja nur 10 Tage. Maximalgröße vielleicht wie ein Schulranzen. Zuviel Gepäck macht unbeweglich und ist lästig. Außerdem ist es beim trampen hilfreich, wenn man das Gepäck locker auf den Schoß nehmen kann. Da hält eher jemand an, als wenn man mit dem Inhalt eines Umzugslasters an der Straße steht.

    GelaV schrieb:

    … Haferschleim (mit Wasser gekocht), …

    Wir wollen doch nicht hoffen, dass der Jan krank wird!!!

  • 6. April 2012 um 12:00

    Hallo GelaV
    ja Toastbrot gibt es sicher immer.. aber das andere Brot, das wir damals kauften, war auch nicth viel anders als Toastbrot!
    Manchmal gab es einen Feinkostladen, wo wir uns dann Pumpernickel eingedeckt haben. Gut wir waren mit dem Rad unterwegs, da konnten wir mehr mitnehmen als Jan21 mit dem Rucksack!

    Aber das ist schon sooo lange her… fast 30 Jahre! :) Da gab es noch keinen Jan21. :)

  • 6. April 2012 um 14:20

    bertel ein rucksack in der größe reicht nie im leben aus wenn man klamotten, zelt, schlafsack, isomatte und evtl noch lebensmittel mitnehmen muss
    man sagt über die dinger ja cniht grundlos das es rucksäcke für tagestouren sind =9

  • 6. April 2012 um 14:47

    Wenn Du nicht viel mitnehmen kannst an Kocher oder so, ist es natürlich schwierig.
    Wir haben mal 1986 einen Aufenthalt in Schottland gemacht, auch nur mit Rucksack und in JH übernachtet. Die hatten dort auch Küchen für Selbstkocher, das war in den deutschen JH nicht der Fall. Dort haben wir unsere kleine Getreidemühle ausgepackt und abends Getreide gemahlen, mit Wasser vermischt und morgens dann mit Obst gegessen. Das hat ungemein gesättigt. So eine kleine Mühle von Jupiter passt eigentlich immer noch in den Rucksack, falls man dafür Intresse hat. Und da Du dich ja auch mit Rohkost ernähren willst, ist das auch eine Möglichkeit unabhängig zu sein. Musst allerdings immer ein bischen Getrreide einkaufen! :)
    lieben gruss
    Maya

  • 6. April 2012 um 15:31

    Bertel schrieb:

    Wir wollen doch nicht hoffen, dass der Jan krank wird!!!

    Wat? Du verdonnerst dieses köstliche Gericht zu reinem Krankenbrei? Oder meintest du, er würde DAVON erst krank, höhö…

  • 6. April 2012 um 16:50

    Hm, in meiner wildbewegten Jugend bin ich mit einem Rucksack in der Größe rumgetrampt, auch für länger als eine Woche. Schlafsack hatte ich dabei, Zelte, Isomatten, Abendgarderobe, Campingkocher, Sonnen- und Regenschirme, Fön, Dosenöffner und anderer unnützer Kram blieben zuhause. Dafür etwas Neutralseife, dann kann man auch unterwegs mal schnell was waschen und muß nicht so viel Klamotten zum wechseln mitnehmen. Beim Futter einfach auf leichte, nahrhafte Dinge achten, wenn man vorhat mehrere Tage außerhalb der Zivilisation zu verbringen. Ich kann Dir aber jetzt leider nicht sagen, was in Irland so alles essbares wächst.

    Es ist einfach angenehmer mit wenig Gepäck zu reisen, wenn man kein Auto dabei hat, in das man alles reinschmeißen kann und alles rumschleppen muß und auch noch durch Türen durchpassen will. Idealerweise nur die Zahnbürste im Gürtel stecken! :laugh:

    @Liebe Gela,
    Jawoll, das Zeugs ist Krankenbrei! Ich kann mich erinnern als Kind einmal krank gewesen zu sein und von Mutter so Zeugs vorgesetzt bekommen zu haben, nicht einmal gesüßt. Es war einfach ungenießbar. Und Du hast es richtig erkannt, wenn man nicht krank ist, kann man es davon werden.

    Mit etwas Sojade, Früchten oder einer Konfitüre, Dinkeldrink statt Wasser, Agavendicksaft, Zimt, Ingwer, gemahlenem Mohn und so fort kann es aber wirklich sehr deliziös sein.